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<title>Langer Marsch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Langer Marsch</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p>Der <b>Lange Marsch</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932626">
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</style><span lang="zh-Hant" class="Hant">長征</span>&nbsp;/&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932629">
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</style><span lang="zh-Hans" class="Hans">长征</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Chángzhēng</span></i>) war ein Ereignis innerhalb des <a href="Chinesischer_B%C3%BCrgerkrieg" title="Chinesischer Bürgerkrieg">Chinesischen Bürgerkriegs</a>. Er ist bis heute ein zentraler Heldenmythos der <a href="Kommunistische_Partei_Chinas" title="Kommunistische Partei Chinas">Kommunistischen Partei Chinas</a>. Es handelte sich hierbei um den militärischen <a href="R%C3%BCckzug" title="Rückzug">Rückzug</a> der Streitkräfte der Kommunistischen Partei Chinas von Oktober 1934 bis Oktober 1935, um der Einkreisung durch die <a href="Nationalrevolution%C3%A4re_Armee" title="Nationalrevolutionäre Armee">Armee</a> <a href="Chiang_Kai-shek" title="Chiang Kai-shek">Chiang Kai-sheks</a> zu entgehen. Beim Langen Marsch waren mehrere Abteilungen der <a href="Volksbefreiungsarmee" title="Volksbefreiungsarmee">Roten Armee</a> auf dem Weg nach Westen und Norden. Am bekanntesten ist der Marsch der Armeegruppe mit der Führungsspitze der Kommunistischen Partei Chinas, die innerhalb von 370 Tagen 12.500<sup id="cite_ref-Snow_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Snow-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kilometer zurücklegte und dabei einige der unwegsamsten Regionen Chinas durchquerte. Während des Langen Marsches gelang es <a href="Mao_Zedong" title="Mao Zedong">Mao Zedong</a>, seine Macht innerhalb der Partei zu festigen und auszubauen. Nur etwa zehn Prozent der 90.000, die sich aus dem <a href="Jiangxi" title="Jiangxi">Jiangxi</a>-Sowjet auf den Langen Marsch begaben, erreichten ihr Ziel.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Jiangxi-Sowjet_(1931–1934)"><span id="Der_Jiangxi-Sowjet_.281931.E2.80.931934.29"></span>Der Jiangxi-Sowjet (1931–1934)</h2></div>

<p>Nach dem gescheiterten <a href="Herbsternte-Aufstand" title="Herbsternte-Aufstand">Herbsternte-Aufstand</a> im September 1927 zog sich <a href="Mao_Zedong" title="Mao Zedong">Mao Zedong</a> mit einer Gruppe der Streitkräfte in das Jinggang-Gebirge zurück. Trotz der personellen Verstärkung, die man dort durch kommunistische Flüchtlinge erfuhr, zog die Truppe aufgrund der häufigen Angriffe durch die <a href="Kuomintang" title="Kuomintang">Kuomintang</a> weiter nach <a href="Jiangxi" title="Jiangxi">Jiangxi</a> und <a href="Fujian" title="Fujian">Fujian</a>, um sich dann im Grenzgebiet dieser beiden Provinzen niederzulassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Belagerung_durch_die_Kuomintang:_Ausbruch">Belagerung durch die Kuomintang: Ausbruch</h2></div>
<p>Im Mai 1934 hatte Chiang Kai-shek einen Waffenstillstand mit Japan geschlossen und so den Rücken frei, um gegen die Kommunisten vorzugehen. Zu diesem Zweck mobilisierte er 500.000 Soldaten. Auf Empfehlung seines deutschen Militärberaters <a href="Hans_von_Seeckt" title="Hans von Seeckt">Hans von Seeckt</a> hatte Chiang bereits in den vorigen Monaten die Infrastruktur in den umliegenden Gebieten ausbauen lassen, um die Versorgung und die Einkreisung zu erleichtern.<sup id="cite_ref-Fenby,_Jonathan_page_257_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Fenby,_Jonathan_page_257-3"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Strategie_(Milit%C3%A4r)" title="Strategie (Militär)">Strategie</a> Chiangs war es, langsam vorzurücken und im Abstand von einigen Kilometern kleinere Befestigungsanlagen anzulegen, die sich gegenseitig decken konnten, und so das von den Kommunisten kontrollierte Gebiet immer weiter schrumpfen zu lassen.
</p><p>Aufgrund der aussichtslosen Lage – die Kuomintang hatten zehnmal so viele Soldaten, die zudem noch besser ausgerüstet und bewaffnet waren – wurde beschlossen, den Plan für eine Verlegung nach Nordwesten in die Nähe der sowjetisch kontrollierten Grenze durchzuführen. Im Juli wurde zur Ablenkung eine Einheit von 6.000 Soldaten, der man den Namen „Vorhut der Roten Armee unterwegs in Richtung Norden im Kampf gegen die Japaner“ gab, in Richtung Nordosten geschickt. Im Rahmen der Vorbereitungen fand auch eine politische Überprüfung statt, bei der mehr als 1.000 Menschen <a href="Hinrichtung" title="Hinrichtung">hingerichtet</a> wurden.
</p><p>Im Oktober 1934 waren die Vorbereitungen abgeschlossen und der Lange Marsch begann. Unter den mehr als 85.000<sup id="cite_ref-Litten_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Litten-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Personen waren vermutlich lediglich 35 Frauen. Mehr als 15.000<sup id="cite_ref-Litten_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Litten-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Soldaten, über 30.000<sup id="cite_ref-Litten_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Litten-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Verwundete sowie die Frauen blieben zurück. Unter den Zurückgelassenen waren auch mehrere hochgestellte Mitglieder des chinesischen Sowjets, wie zum Beispiel <a href="Qu_Qiubai" title="Qu Qiubai">Qu Qiubai</a> und der jüngste Bruder von Mao Zedong, <a href="Mao_Zetan" title="Mao Zetan">Mao Zetan</a>. Sie wurden nach der Einnahme des Gebietes im November gefangen genommen und später hingerichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Lange_Marsch_der_Ersten_Roten_Armee">Der Lange Marsch der Ersten Roten Armee</h2></div>

<p>In <a href="Yudu" title="Yudu">Yudu</a> überquerte die Armee den Fluss auf Pontonbrücken. Dabei wurden unter anderem einige Maschinen aus einer Waffenfabrik sowie Druckerpressen mitgeführt. Vor den Marschierenden lagen vier Befestigungslinien aus Bunkern. Die erste Linie war mit kantonesischen Truppen besetzt, deren Anführer versprochen hatte, die Kommunisten ziehen zu lassen. Die weiteren Befestigungslinien wurden ebenso ohne Gegenwehr durchquert. Ende November erreichte die Erste Armee den Fluss <a href="Xiang_Jiang" title="Xiang Jiang">Xiang</a>; und obwohl der Fluss mangels Brücken auf breiter Front durchwatet werden musste und sie so ein ideales Ziel für Luftangriffe bot, befahl Chiang erst am 1. Dezember den Luftangriff, nachdem die Führung der KPC und der größere Teil der Soldaten bereits übergesetzt hatten. Die Höhe der Verluste ist umstritten.<sup id="cite_ref-Litten_4-3" class="reference"><a href="#cite_note-Litten-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Erste Rote Armee zog weiter nach Westen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Konferenz_von_Zunyi">Die Konferenz von Zunyi</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Konferenz_von_Zunyi" title="Konferenz von Zunyi">Konferenz von Zunyi</a></i></div>
<p>In <a href="Zunyi" title="Zunyi">Zunyi</a>, in der Provinz <a href="Guizhou" title="Guizhou">Guizhou</a>, wurde im Januar 1935 eine Konferenz der kommunistischen Führungsspitze einberufen. In erregten Debatten diskutierte man die Ursachen der Niederlage in Jiangxi. Mao versuchte zusammen mit seinen Verbündeten <a href="Zhang_Wentian" title="Zhang Wentian">Lo Fu</a> und Wang Jiaxiang, die Schuld am Zusammenbruch dem Parteiführer <a href="Bo_Gu" title="Bo Gu">Bo Gu</a> und <a href="Otto_Braun_(Parteifunktion%C3%A4r)" title="Otto Braun (Parteifunktionär)">Otto Braun</a> zuzuschieben. Otto Braun wurde aus der Militärführung entlassen, Bo Gu blieb aber Parteiführer, da man ihm die Schuld nicht anlasten wollte. Mao wurde Mitglied des Sekretariats, <a href="Zhou_Enlai" title="Zhou Enlai">Zhou Enlai</a> wurde als Oberbefehlshaber der Armee bestätigt. Die Beschlüsse, die zum Ende dieser Konferenz gefasst wurden, reflektierten zum großen Teil die Ansichten Maos, der damit die Grundlage für seine Position als bald unangefochtener Führer der Partei und des Landes schuf. Allmählich ging die militärische Führung von Zhou Enlai auf Mao Zedong über. Gleichzeitig markierte die Konferenz den Beginn der endgültigen Abkehr des chinesischen Kommunismus vom sowjetisch geprägten Verständnis vom proletarischen und urbanen Wesen der Revolution.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Marsch_nach_Yan’an"><span id="Marsch_nach_Yan.E2.80.99an"></span>Marsch nach Yan’an</h2></div>
<p>Auf dem Weg beschlagnahmte die Rote Armee Besitz und Waffen der lokalen Kriegsherren und <a href="Grundbesitzer" class="mw-redirect" title="Grundbesitzer">Grundbesitzer</a> und rekrutierte <a href="Kleinbauer" title="Kleinbauer">Kleinbauern</a> und Mittellose für sich. Dennoch erreichten von den anfänglichen 90.000 Soldaten nur 7.000 das Ziel <a href="Yan%E2%80%99an" title="Yan’an">Yan’an</a>, am 20. Oktober 1935. Der Verlust wurde durch eine Vielzahl von Gründen, unter anderem Erschöpfung, Krankheit, <a href="Fahnenflucht" title="Fahnenflucht">Fahnenflucht</a> und militärische Verluste, verursacht. Auf dem Marsch schlossen sich allerdings auch immer wieder neue Anhänger an.
</p><p>Obwohl ein hoher Preis zu zahlen war, gab der Lange Marsch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die Abgeschiedenheit, die sie benötigte, um sich zu erholen und den Norden Chinas neu aufzubauen. Am Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> vertrieb die Rote Armee (später: Volksbefreiungsarmee, 人民解放军, <i>rénmín jǐefàngjūn</i>) die Kuomintang vom chinesischen Festland auf die <a href="Taiwan_(Insel)" title="Taiwan (Insel)">Insel Taiwan</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bewertung_und_Einordnung">Bewertung und Einordnung</h2></div>
<p>Nach Gründung der <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a> wurde der Lange Marsch als Symbol der Partei für Stärke und Widerstandsfähigkeit propagiert. Auch heute dient er immer noch als Grundlage vieler Filme und Geschichten.
</p><p>Der Lange Marsch ist auch ein bedeutendes Ereignis in der Festigung von Maos Rolle als unbestrittener Führer der KPCh. Viele Teilnehmer des Marsches wurden bekannte Parteiführer, einschließlich <a href="Liu_Shaoqi" title="Liu Shaoqi">Liu Shaoqi</a>, <a href="Zhu_De" title="Zhu De">Zhu De</a>, <a href="Lin_Biao" title="Lin Biao">Lin Biao</a> und <a href="Deng_Xiaoping" title="Deng Xiaoping">Deng Xiaoping</a>.
<i>Langer Marsch</i> ist auch der Name einer chinesischen <a href="Langer_Marsch_(Rakete)" title="Langer Marsch (Rakete)">Trägerrakete</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jung Chang, Jon Halliday: <cite style="font-style:italic">Mao. Das Leben eines Mannes, das Schicksal eines Volkes</cite>. Pantheon, München 2007, ISBN 3-570-55033-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Jung+Chang%2C+Jon+Halliday&amp;rft.btitle=Mao.+Das+Leben+eines+Mannes%2C+das+Schicksal+eines+Volkes&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3570550338&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Pantheon" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>James P. Harrison: <cite style="font-style:italic">Der lange Marsch zur Macht</cite>. Belser, Stuttgart 1978, ISBN 3-7630-1167-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=James+P.+Harrison&amp;rft.btitle=Der+lange+Marsch+zur+Macht&amp;rft.date=1978&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3763011676&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Belser" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ed Jocelyn, Andrew McEwen: <cite style="font-style:italic">The Long March. The true story behind the legendary journey that made Mao’s China</cite>. Constable, London 2006, ISBN 1-84529-255-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Ed+Jocelyn%2C+Andrew+McEwen&amp;rft.btitle=The+Long+March.+The+true+story+behind+the+legendary+journey+that+made+Mao%E2%80%99s+China&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=1845292553&amp;rft.place=London&amp;rft.pub=Constable" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Thomas Kampen: <cite style="font-style:italic">Die Führung der KP Chinas und der Aufstieg Mao Zedongs (1931–1945)</cite>. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 1998.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Thomas+Kampen&amp;rft.btitle=Die+F%C3%BChrung+der+KP+Chinas+und+der+Aufstieg+Mao+Zedongs+%281931-1945%29&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Berliner+Wissenschafts-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Lily Xiao Hong Lee, Sue Wiles: <cite style="font-style:italic">Women of the Long March</cite>. Allen &amp; Unwin, St. Leonards 2000, ISBN 1-86448-569-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Lily+Xiao+Hong+Lee%2C+Sue+Wiles&amp;rft.btitle=Women+of+the+Long+March&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=1864485698&amp;rft.place=St.+Leonards&amp;rft.pub=Allen+%26+Unwin" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Frederick S. Litten: <cite style="font-style:italic">The Myth of the „Turning Point“ – Towards a New Understanding of the Long March</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25</span>. Iudicium Verlag, München 2001, ISBN 3-89129-577-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3–42&nbsp;(<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://litten.de/fulltext/loma.pdf&nbsp;PDF">[1]</a>)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.atitle=The+Myth+of+the+%E2%80%9ETurning+Point%E2%80%9C+-+Towards+a+New+Understanding+of+the+Long+March&amp;rft.au=Frederick+S.+Litten&amp;rft.btitle=Bochumer+Jahrbuch+zur+Ostasienforschung&amp;rft.date=2001&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3891295774&amp;rft.pages=3-42+%28PDF%29&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Iudicium+Verlag&amp;rft.volume=25" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Harrison E. Salisbury: <cite style="font-style:italic">Der Lange Marsch</cite>. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-10-071306-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Harrison+E.+Salisbury&amp;rft.btitle=Der+Lange+Marsch&amp;rft.date=1985&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3100713060&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=S.+Fischer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Sun Shuyun: <cite style="font-style:italic">Maos langer Marsch</cite>. Propyläen Verlag, Berlin 2008, ISBN 3-549-07343-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Sun+Shuyun&amp;rft.btitle=Maos+langer+Marsch&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3549073437&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Propyl%C3%A4en+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Edgar Snow: <cite style="font-style:italic">Roter Stern über China</cite>. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-596-21514-5 (Überarbeitete Fassung).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Edgar+Snow&amp;rft.btitle=Roter+Stern+%C3%BCber+China&amp;rft.date=1974&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3596215145&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Fischer+Taschenbuch+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Dick Wilson: <cite style="font-style:italic">Mao Tse-tungs langer Marsch 1935. Der Ursprung der Volksrepublik China</cite>. Heyne, München 1978, ISBN 3-453-48043-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Langer+Marsch&amp;rft.au=Dick+Wilson&amp;rft.btitle=Mao+Tse-tungs+langer+Marsch+1935.+Der+Ursprung+der+Volksrepublik+China&amp;rft.date=1978&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3453480430&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Heyne" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Claude Hudelot: <i>Der Lange Marsch</i> (Deutsche Übersetzung von Französisch) – ISBN 3518065548, Frankfurt: Suhrkamp 1972. (Suhrkamp Taschenbuch) (1972)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Snow-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Snow_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mao_Zedong" title="Mao Zedong">Mao Zedongs</a> Schätzung, zitiert nach: Snow, Edgar. <i>Red Star Over China</i> (1937), in Deutsch siehe: Snow, Edgar. <i>Roter Stern über China. (Überarbeitete Fassung)</i> Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1974. ISBN 3-596-21514-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-Fenby,_Jonathan_page_257-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Fenby,_Jonathan_page_257_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Fenby, Jonathan <i>Chiang Kai-Shek</i>, New York: Carroll &amp; Graf, 2004 page 257.</span>
</li>
<li id="cite_note-Litten-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Litten_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Litten_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Litten_4-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Litten_4-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Litten, Frederick S. <i>The Myth of the "Turning Point" – Towards a New Understanding of the Long March</i>, in <i>Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung 25</i>. Iudicium Verlag GmbH, München 2001. ISBN 978-3-89129-577-9. S. 15 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://litten.de/fulltext/loma.pdf">PDF</a>).</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Laut Jocelyn, Ed; McEwen, Andrew. <i>The Long March.</i> Constable, London 2006. ISBN 1-84529-255-3 beträgt die tatsächlich zurückgelegte Strecke 6.000 km.</span>
</li>
</ol>
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